Für den ersten Ausbildungstag bringst du zwei Filmsequenzen von je maximal fünf Minuten mit: eine strukturierte und eine freie Situation.
Gefilmt wird eine alltägliche Interaktion zwischen der Person, die du berätst, und ihrem Gegenüber – je nach deinem Arbeitsfeld also Mutter oder Vater mit ihrem Kind, eine angehörige Person mit der Person, die sie betreut, oder eine Fachperson mit einem Kind, einer betreuten Person oder ihrem Team.
Wer filmt?
Beides ist möglich – entscheide danach, was in deiner Situation einfacher ist:
- Du filmst selbst. Das eignet sich besonders für den Einstieg. Die Person, die du berätst, weiss zu Beginn oft noch nicht genau, worauf es ankommt, und du kannst Bildausschnitt und Länge direkt steuern.
- Die Person, die du berätst, filmt selbst. Du erteilst den Filmauftrag, sie nimmt in ihrem Alltag auf und stellt dir die Sequenz zum Beispiel über www.swisstransfer.com zu.
In beiden Fällen gilt: Die Kamera bleibt möglichst ruhig auf die Situation gerichtet und die Gesichter der beteiligten Personen sind gut sichtbar.
Filme mit in die Ausbildung bringen
Die Filme bringst du direkt an den Ausbildungstag mit und sendest sie mir nicht vorgängig zu. Speichere sie dafür auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte und bringe auch deinen Laptop mit. Der Transferdienst dient nur dem sicheren Übertragen der Filme von der Person, die du berätst, zu dir.
Alle Informationen zu freien und strukturierten Situationen, zum Filmauftrag und zum Datenschutz findest du weiter unten auf dieser Seite.